Ideen zum Valentinstag

Hier nur eine kurze Anregung zum Valentinstag.
Ja, er ist für dieses Jahr schon vorbei, aber er kommt ja jedes Jahr wieder.
Man nehme ein Einmachglas und fülle es mit vielen kleinen Zetteln. Darauf schreibt man zum Beispiel alles, was man der geliebten Person sagen möchte – auch Gutscheine sind möglich. Oder man faltet die Zettel, schreibt Eigenschaften oder Verhaltensweisen vorne drauf, die man an der Person besonders schätzt oder mag und innen schreibt man eine Situation auf, in der diese Eigenschaft besonders zum Vorschein gekommen ist, oder an was man sich gerne erinnert.
Im Prinzip ist es eine Art Erinnerungsglas an die glücklichen Momente zu zweit und ein Liebesbeweis in der Hinsicht, dass diese glücklichen Momente nur dadurch zustande gekommen sind, weil die geliebte Person so ist, wie sie ist – mit allen ihren Eigenschaften.
Als Tipp für die Jungs und Männer: Wer Blumen verschenken will, tut gut daran, etwas Besonderes hinzuzufügen. Ich zumindest war hin und weg von meiner roten Rose – der Kirschblütenzweig und der eingeflochtene Silberdraht machten sie einzigartig.

Winter Wonderland

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In Deutschlands Norden gibt es zur Zeit ein Winter Wonderland und die Straßen sind morgens dann auch geräumt.
Euch allen noch ein Frohes Neues 2016, auf dass euer Jahr eine genauso offene und freie Straße wie die obige sei – mit einer ebenso zauberhaften Aussicht entlang des Weges.

Teehaus

Das Teehaus im Weißenburgpark in Stuttgart ist vor allem wegen dem netten Biergarten und der Aussicht einen Besuch wert. Gebaut wurde es von dem Fabrikanten Ernst von Sieglin 1913 – als Geschenk für seine Frau.Sie wollte einen Platz, an dem sie ihre Freundinnen zum Tee empfanen konnte. Zudem sollten ihre Töchter unterhalb des Teehauses Tennis spielen können – also wurde noch ein Tennisplatz dazugebaut. So konnte Mama von oben aus dem Teehaus die Töchter zu sportlichen Leistungen anspornen. Andere Stimmen sagen, Herr Sieglin hätte den Tennisplatz für sich gebaut. Meiner Meinung nach gibt es etwas zu viele Prinzessinnenornamente für einen Mann. Der Tennisplatz musste jedenfalls unterbaut werden, um den Berghang auszugleichen und einen schönen ebenen Tennisplatz zu erhalten. Aus dieser Not heraus enstand sozusagen der Marmorsaal,  in dem man auch heute noch gehobenere Feste feiern kann.