Teehaus

Das Teehaus im Weißenburgpark in Stuttgart ist vor allem wegen dem netten Biergarten und der Aussicht einen Besuch wert. Gebaut wurde es von dem Fabrikanten Ernst von Sieglin 1913 – als Geschenk für seine Frau.Sie wollte einen Platz, an dem sie ihre Freundinnen zum Tee empfanen konnte. Zudem sollten ihre Töchter unterhalb des Teehauses Tennis spielen können – also wurde noch ein Tennisplatz dazugebaut. So konnte Mama von oben aus dem Teehaus die Töchter zu sportlichen Leistungen anspornen. Andere Stimmen sagen, Herr Sieglin hätte den Tennisplatz für sich gebaut. Meiner Meinung nach gibt es etwas zu viele Prinzessinnenornamente für einen Mann. Der Tennisplatz musste jedenfalls unterbaut werden, um den Berghang auszugleichen und einen schönen ebenen Tennisplatz zu erhalten. Aus dieser Not heraus enstand sozusagen der Marmorsaal,  in dem man auch heute noch gehobenere Feste feiern kann.

 

 

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